Dein Team arbeitet längst mit KI. Ohne dich.
Der Spamfilter sortiert Bewerbungen vor. Das Meeting fasst sich selbst zusammen. Und irgendwer im Team hat ein Tool entdeckt, das Protokolle schreibt. Beschlossen hat das alles: niemand. Das ist keine Nachlässigkeit deines Teams, das ist der Normalfall. KI kommt nicht als Projekt ins Haus, mit Kick-off und Freigabe. Sie kommt als Funktion, als Update, als Geheimtipp in der Kaffeeküche. Und irgendwann stellst du fest: In deinem Verantwortungsbereich arbeiten Systeme mit, die du nie eingestellt hast. Zwei Reflexe liegen nahe, und beide funktionieren nicht. Verbieten scheitert, weil die Werkzeuge längst im Haus sind — ein Verbot treibt sie nur tiefer in den Schatten. Wegsehen scheitert, weil die Verantwortung bei dir bleibt: Zwischen „ich habe delegiert“ und „es ist passiert“ liegt genau das, wofür Führung da ist. Was funktioniert, ist unspektakulär: hinschauen, sortieren, entscheiden. Erst die Inventur — was arbeitet bei uns eigentlich alles mit? Dann die Regeln. Und zwar verhandelt mit dem Team, nicht verordnet von oben. Denn dein Team weiß längst Dinge über diese Werkzeuge, die du nicht weißt. Die Human-AI Masterclass führt dich genau diesen Weg: Sie beginnt mit der Inventur deines eigenen Arbeitsbereichs und endet mit deiner Leitlinie — plus dem Plan, sie ins Team zu bringen, samt der drei Einwände, die dort garantiert kommen, und dem, was an ihnen berechtigt ist. Wer eine KI-Richtlinie erstellen will, die im Alltag hält, beginnt deshalb nicht beim Dokument, sondern bei der Inventur. Die Human-AI Masterclass ist der Kurs, in dem du deine KI-Richtlinie erstellst, aus dem dieses Video stammt: sechs Wochen, sechs Entscheidungen, am Ende deine eigene KI-Leitlinie.
… Lehrende und Lernende einander auf Augenhöhe begegnen
… Menschen den Mut haben, eigene Antworten zu finden
… Qualität und Prägnanz den Unterschied machen
… digitale Technologien Wissen zugänglich machen
… nicht nur der Inhalt, sondern auch die Methode inspiriert
Der Kurs, in dem du deine KI-Richtlinie erstellst, ist Teil der Human-AI Masterclass. Die Human-AI Masterclass besteht aus sechs Modulen, eines pro Woche, dazu der Einstieg und der Abschluss. Jedes Modul endet mit einer Entscheidung Ihrer Leitlinie: Grundhaltung, Sichtbarkeit, Auftrag, Prüfregel, Grenze und Team. Dazu in jedem Modul ein Baustein des AI Act und ein Werkzeug mit dem Auswahlkriterium dahinter. Quizze und Pausen sind hier nicht aufgeführt.
| Willkommen |
| Ihr Kursziel |
| Der Wochenrhythmus |
| Zeit und Aufwand |
| Ihr Ausgangspunkt |
| Ihr eigener Fall |
| Plausibel statt wahr |
| Blindes Vertrauen |
| Schöpfung durch Worte |
| Der Computer dazwischen |
| Versteckte Anweisungen |
| KI als Spiegel |
| Grundhaltung |
| Transparenzpflichten (AI Act) |
| Ihre digitalen Mitarbeiter |
| Blick in die Datenwege |
| Die Inventur Ihres Arbeitstags |
| Zwölf Muster der Zusammenarbeit |
| Ihre Auswertung |
| Wahrscheinlichkeit statt Wahrheit |
| Sichtbarkeit |
| KI-Kompetenz (Artikel 4) |
| Ihr Messpunkt |
| Die fünf Auftragselemente |
| Eigene Assistenten bauen |
| Das Drei-Prompts-Experiment |
| Das Weltbild Ihrer KI |
| Auftrag |
| Anbieter oder Betreiber? |
| Warum wir glauben |
| Antworten mit Beleg |
| Ihr Vertrauensprotokoll |
| Wenn KI nicht denkt |
| Automation Bias |
| Ihre persönliche Quote |
| Prüfregel |
| Menschliche Aufsicht |
| Drei Spalten |
| Modelle im eigenen Haus |
| Ihre Sortierung |
| Protokolle ohne Autor |
| Prompt Injection |
| Was dagegen hilft |
| Ihre Einfallstore |
| Ihre Grenze |
| Verbote und Hochrisiko |
| Ihre Redaktionssitzung |
| Regeln im Team verankern |
| Der Barbier zu Köln |
| Der Einwandtest |
| Vom Ich zum Wir |
| Team |
| Governance und Haftung |
| Die Endfassung |
Die Human-AI Masterclass bereitet Sie gezielt auf die Anforderungen der europäischen KI-Verordnung (EU AI Act) vor, insbesondere auf Artikel 4 zur KI-Kompetenz, der seit Juli 2026 in entschärfter Fassung gilt. Jede der sechs Wochen klärt einen Baustein des rechtlichen Rahmens: Transparenzpflichten, KI-Kompetenz, die Rollen von Anbieter und Betreiber, menschliche Aufsicht, verbotene Praktiken und Hochrisiko-Anwendungen sowie die Pflichten im Team. Egal, ob Sie täglich mit KI arbeiten oder gerade erst anfangen – ich hole Sie dort ab, wo Sie stehen.
Mir ist wichtig, dass die Inhalte aktuell und praxisnah sind. Jede Woche beruht auf einem dokumentierten eigenen Experiment mit aktuellen KI-Systemen, und Sie arbeiten nicht an Übungsbeispielen, sondern an einer echten Situation aus Ihrem Arbeitsalltag. Sie inventarisieren einen Arbeitstag, führen ein Vertrauensprotokoll und sortieren Ihre Aufgaben nach dem, was Sie abgeben und was bei Ihnen bleibt.
Sie lernen in Ihrem eigenen Tempo und haben 24 Monate lang Zugriff auf die Inhalte. Interaktive Übungen, KI-gestütztes Feedback auf über 40 Einreichungen und persönliche Betreuung helfen Ihnen, das Wissen sicher anzuwenden. Mit der Abschlussprüfung erwerben Sie ein qualifiziertes Zertifikat, das Ihre Kompetenz im verantwortungsvollen Einsatz von KI bestätigt.
Die Rechtsinhalte dienen der beruflichen Weiterbildung und stellen keine Rechtsberatung dar.
* zzgl. MwSt. Die Abschlussprüfung und die Zertifizierung kosten zusätzlich 500 € zzgl. MwSt.
Empfohlener Rhythmus: ein Kapitel pro Woche. Zwei Aufgaben laufen über mehrere Arbeitstage und lassen sich nicht an einem Abend nachholen.
Nein, das ist Kursinhalt: Die Inventur ist die erste Übung, mit Suchanleitung. Die meisten finden dabei mehr, als sie erwartet haben — auch bei sich selbst.
Ja. Der Kurs baut zuerst deine persönliche Leitlinie — der Schritt ins Team ist die letzte Woche und lässt sich später gehen, wenn du so weit bist.
Ein gekauftes Dokument beantwortet nicht die Frage, an der Schatten-KI entsteht: was in eurer Arbeit an die KI gehen darf und was nicht. Diese Antwort kennt keine Vorlage — sie entsteht bei den Leuten, die die Arbeit machen. Deshalb: verhandeln statt verordnen.
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Der Kurs deckt die Grundlagen ab, die jeder kennen sollte, der sich mit dem Thema beschäftigt. Allerdings geht er nicht in die Tiefe. Einige Informationen kommen zu kurz, da Werbung gemacht wird oder wiederholt betont wird, warum das BFSG wichtig ist. Da es der einzige deutschsprachige Kurs zum Thema ist, würde ich ihn zwar empfehlen, aber darauf hinweisen, dass es englischsprachige Alternativen mit mehr Inhalt gibt.
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