Prof. Dr. Simon Nestler

KI in Ihrem Unternehmen läuft. Aber bringt sie wirklich etwas?

Where Digital Learning Flows

Human-AI Bootcamp

Zwei Tage
für Klarheit.

Kostenloses Erstgespräch

25 Minuten · Ihre KI-Standortbestimmung · Kein Verkaufsgespräch

Die meisten Mittelständler kaufen Lizenzen und starten Pilotprojekte – und wundern sich, warum der Hebel ausbleibt. In zwei Tagen finden wir heraus, wo KI bei Ihnen echte Wirkung entfaltet und wo sie mehr schadet als nützt.


Seit 20 Jahren erforsche ich, wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten.
Genau das entscheidet über Ihren KI-Erfolg – nicht das Tool, das Sie kaufen.

Sie wissen, dass KI wichtig ist. Aber im Alltag haben Sie mehr Fragen als Antworten.

„Brauchen wirklich alle bei uns eine ChatGPT- oder Copilot-Lizenz – oder verbrennen wir damit nur Geld?“
„Wir haben erste Dinge ausprobiert. Warum bewegt sich trotzdem nichts?“
„Wo fangen wir an, ohne uns zu verzetteln?“
„Was passiert mit unserer Qualität, wenn wir Aufgaben an KI abgeben?“
„Wie nehme ich meine Beschäftigten mit, statt sie zu verunsichern?“

Damit sind Sie nicht allein. Die meisten mittelständischen Unternehmen stehen genau hier – zwischen dem Druck, etwas zu tun, und der Unsicherheit, das Richtige zu tun.

Der Gedanke dahinter

Die meisten Unternehmen gehen KI von oben an: eine Lizenz hier, ein Pilot da, ein Tool, das alle nutzen sollen. Und dann passiert wenig – die Arbeit wird nicht schneller, manchmal sogar langsamer. Das liegt nicht an der KI. Es liegt daran, wo sie ansetzt.

Prof. Dr. Simon Nestler bei einer Keynote auf der Bühne

Der Weg, den die meisten gehen

Tools einführen und hoffen, dass Wirkung entsteht. Doch KI wirkt nicht im Tool. Wer Lizenzen verteilt, ohne die Tätigkeit dahinter zu verstehen, verteilt Werkzeug ohne Hebel.

Prof. Dr. Simon Nestler in einer Podiumsdiskussion

Der Weg, den ich mit Ihnen gehe

KI wirkt in der Tätigkeit. Deshalb setze ich dort an, wo Wert entsteht: an der konkreten Arbeit Ihrer Beschäftigten – nicht bei der Management-Folie, nicht beim Tool.

Konkrete Ergebnisse.
Keine Folien.

Sie bekommen keine Strategie-Präsentation, die nach dem Termin in der Schublade verschwindet. Sie bekommen ein klares Bild und konkrete nächste Schritte.

Was Sie nach dem Human-AI Bootcamp in der Hand haben:

Klarheit statt Bauchgefühl

Klarheit, an welchen Tätigkeiten sich KI lohnt – und an welchen sie Ihre Qualität gefährdet.

Landkarte Ihrer Tätigkeiten

Eine Landkarte Ihrer wertschöpfenden Tätigkeiten – statt einer generischen Use-Case-Liste.

Ihre Qualitätsanker

Eine klare Liste der Aufgaben, die bewusst nicht an KI gehen – damit Sie Ihren Kern nicht aus Versehen verspielen.

Ihre KI-Reife im Überblick

Eine erste Verortung Ihrer KI-Reife auf dem Human-AI Maturity-Model (Stufe 1–4).

Gemeinsame Sprache über KI

Ein geteiltes Verständnis, worüber Sie eigentlich reden, wenn Sie „KI“ sagen – als Basis für alles Weitere.

Entscheidungsgrundlagen

Am Ende wissen Sie, ob und wie Sie weitergehen – fundiert entschieden, nicht aus dem Bauch heraus.

Human-AI Bootcamp

Ablauf

Tag 1. Verstehen, wo Sie stehen

Wir schauen gemeinsam auf Ihr Unternehmen. Welche Tätigkeiten erzeugen echten Wert? Wo sitzen Ihre Qualitätsanker – die Dinge, die Sie auf keinen Fall verlieren dürfen? Wir machen die Landkarte Ihrer Arbeit sichtbar, statt über abstrakte Use Cases zu reden.

Tag 2. Erkennen, wo der Hebel liegt

Aus dieser Landkarte leiten wir ab, wo KI tatsächlich etwas bewegt – und wo sie Schaden anrichten würde. Sie verlassen das Bootcamp nicht mit einer To-do-Liste von Tools, sondern mit einem klaren Verständnis, wo Ihre nächsten Schritte liegen und warum.

Hilfe zur Selbstständigkeit

Der Ansatz ist bewusst darauf ausgelegt, dass Ihr Führungsteam nach den zwei Tagen eigenständig weiterdenken kann – mit einer gemeinsamen Sprache und einem geteilten Bild Ihrer KI-Reife.

Über 28.000 Fach- und Führungskräfte folgen Prof. Dr. Simon Nestler auf LinkedIn. Das Human-AI Bootcamp bringt seine 20 Jahre Expertise direkt in Ihr Unternehmen.

4,3
(40 Bewertungen auf Udemy)
Logos von unseren Kunden

Meine These

KI bringt nichts, wenn man sie falsch einführt – im Gegenteil. Sie verschlechtert dann Produktivität, Effizienz und Qualität. Wer an den falschen Stellen den Menschen durch KI ersetzt und Aufgaben automatisiert, die er nie wirklich verstanden hat, spart kurzfristig Kosten und verliert langfristig Kunden, Vertrauen und den Kern des Unternehmens.

Mein Ansatz dreht das um: erst verstehen, dann verändern. Die Stärken der KI mit den Stärken des Menschen verbinden – statt den Menschen unreflektiert zu ersetzen.

Die Methode: das Human-AI Maturity-Model

KI-Einführung ist kein Technologie-Problem. Sie ist ein Problem der Interaktion und der Arbeitsgestaltung – also genau die Frage, die ich seit 20 Jahren erforsche. Die Technologie ist neu. Die Frage, wie ein Mensch eine Maschine sinnvoll in seine Arbeit übernimmt, ist es nicht. Und genau diese Frage entscheidet über Erfolg oder Schaden.

Deshalb gehen wir nicht top-down über Tools, sondern bottom-up über die echten Tätigkeiten. In vier Stufen:

STUFE 1

Verstehen

Wir durchdringen Ihr Unternehmen: Welche Tätigkeiten erzeugen Wert? Wo sitzen die Qualitätsanker, die Sie nicht verlieren dürfen? Welche Aufgaben dürfen nicht an KI gegeben werden?

STUFE 2

Erproben

Wir verändern erste konkrete Tätigkeiten, eng begleitet. Ihre Beschäftigten werden Beteiligte, nicht Betroffene. Gelernt wird am echten Arbeitsplatz.

STUFE 3

Verankern

Was funktioniert, überführen wir in den Alltag: Standards, Routinen, Multiplikatoren. KI-Nutzung, die nicht am Berater hängt, sondern in Ihrem Unternehmen lebt.

STUFE 4

Skalieren

Wir weiten das Funktionierende auf weitere Bereiche aus. Ihr Unternehmen wird sein eigener Treiber – mit eigenständiger KI-Reife auf Management- und Teamebene.

Erfahrungsberichte

5000+

Lernende sind begeistert.

30+

Semester voller Wissen.

100+

Unternehmen verrtrauen mir.

50+

Keynotes zu Digitalisierung.

Prof. Dr. Simon Nestler

Während andere den KI-Hype entdecken, kenne ich die Mechanik dahinter seit über 20 Jahren.

Ich bin Prof. Dr. Simon Nestler, Professor für Mensch-Computer-Interaktion und Inhaber der Nestler Akademie. Seit 20 Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Psychologie, Design und Informatik an der Frage, wie Menschen gut mit Technologie zusammenarbeiten. Ich habe Software untersucht, Unternehmen bei Einführung und Bewertung von Software beraten – und übertrage diese etablierten Konzepte heute auf KI.

Das unterscheidet mich von Technologie-Partnern, die KI nur als neues Werkzeug sehen – und von Strategieberatungen, die sie als reines Wirtschaftsthema behandeln. Ich kenne die Mechanismen des Zusammenspiels von Mensch und Maschine. Genau daran entscheidet sich, ob KI bei Ihnen Wirkung entfaltet oder Geld verbrennt.

Mehrere Personen tauschen sich zu dem Webinar aus

Häufige Fragen

Wir sind beim Thema KI noch nicht weit. Ist das ein Problem?

Nein. Die meisten mittelständischen Unternehmen stehen genau hier. Es ist deutlich besser, jetzt fundiert anzufangen, als überstürzt das Falsche einzuführen. Genau dafür ist der Einstieg gedacht.

Brauchen wir technisches Vorwissen?

Nein. Wir reden nicht über Modelle und Technik, sondern über Ihre Tätigkeiten und Ihre Wertschöpfung. Alles wird verständlich – ohne Fachjargon.

Worin unterscheidet sich das von einer klassischen KI-Beratung?

Klassische Beratung liefert Use-Case-Listen und Roadmaps von oben. Ich setze bei den echten Tätigkeiten Ihrer Beschäftigten an – aus der Perspektive der Mensch-Computer-Interaktion, nicht aus der rein wirtschaftlichen. Und ich begleite hands-on bei der Umsetzung, statt nur Folien zu liefern.

Geht es Ihnen darum, Beschäftigte durch KI zu ersetzen?

Im Gegenteil. Wer unreflektiert ersetzt, zerstört Qualität und Vertrauen. Mein Ansatz nimmt die Beschäftigten mit und verbindet die Stärken der KI mit den Stärken des Menschen.

Wie viel Zeit müssen wir investieren?

Das Bootcamp sind zwei Tage vor Ort. Das CEO KI Mentoring ist auf zwölf Monate angelegt, mit monatlichem Sparring und einem Workshop pro Quartal – bewusst so, dass es neben dem Tagesgeschäft tragbar bleibt.

Müssen wir nach dem Bootcamp das Mentoring buchen?

Nein. Das Bootcamp steht für sich und liefert eigenständigen Wert. Ob die 12-monatige Begleitung folgt, entscheiden Sie danach in Ruhe.

Für wie viele Unternehmen haben Sie Zeit?

Ich arbeite persönlich und begleite bewusst nur eine begrenzte Anzahl an Unternehmen gleichzeitig. Das hält die Qualität hoch – und bedeutet, dass Plätze begrenzt sind.

Menschzentrierte KI-Transformation

Warum dieser Ansatz wirkt

Am richtigen Hebel

Wir setzen nicht beim Tool an, sondern bei der konkreten Tätigkeit. So wirkt KI dort, wo Wert entsteht – statt Lizenzen zu verteilen, die niemand nutzt.

Mit den Menschen

Ihre Beschäftigten werden Beteiligte, nicht Betroffene. Nur so entsteht Veränderung, die im Alltag bleibt – und nicht am Widerstand des Teams scheitert.

Ohne Qualitätsverlust

Wir definieren, welche Aufgaben bewusst nicht an KI gehen. So sichern Sie den Kern Ihres Unternehmens, statt kurzfristig Kosten gegen langfristiges Vertrauen zu tauschen.

Kostenloses Erstgespräch

25 Minuten mit mir persönlich.
Eine ehrliche Standortbestimmung, kein Verkaufsgespräch.

Die drei größten Hebel und die drei größten Risiken in Ihrem aktuellen KI-Vorgehen
Eine erste Einordnung Ihrer Aktivitäten anhand des Human-AI Maturity-Models
Eine ehrliche Einschätzung, ob und wie ich Ihnen weiterhelfen kann

Begrenzte Verfügbarkeit, da persönlich von Prof. Dr. Simon Nestler durchgeführt.

Noch nicht bereit für ein Gespräch? Abonnieren Sie meinen LinkedIn-Newsletter "Mensch zuerst, KI danach" – wöchentlich, über 3.500 Leserinnen und Leser.